Drei Ansprechpartner.
Und sechstausend Menschen im Rücken.
Mit wem haben Sie es hier eigentlich zu tun?
Auf unseren Schildern, in unseren Exposés und auf dieser Website steht Wüstenrot – ein Unternehmen, das sich seit über hundert Jahren mit dem Thema Wohnen beschäftigt. Im Büro sitzen dann drei Menschen aus der Region, die Sie mit Namen kennen.
Beides stimmt, und beides ist wichtig. Es lohnt sich aber, den Unterschied zu kennen: Der eine Teil bringt Ihnen Infrastruktur, der andere Verantwortung.
Ein bekannter Name beantwortet nicht alle Fragen.
Hundert Jahre dieselbe Frage
1921 gründete Georg Kropp in einem schwäbischen Dorf namens Wüstenrot eine Gemeinschaft, in die Menschen einzahlten, damit reihum einer von ihnen bauen konnte. Daraus wurde die älteste Bausparkasse Deutschlands – und das Bausparen selbst.
Seither dreht sich hier alles um dieselbe Frage: Wie kommen Menschen zu einem Zuhause, und wie behalten sie es? Über hundert Jahre Finanzierung, Verträge, Eigentum, Immobilien.
Wer sich so lange mit einer Sache beschäftigt, hat dabei etwas gelernt. Vor allem darüber, was schiefgehen kann.
Ein Blatt Papier von 1954
Für Ines van Genabith ist dieser Name keine Firmenentscheidung. Er liegt in einem Ordner ihrer Familie.
1936 bauten ihre Urgroßeltern in Ostfriesland ein Haus. Nach dem Krieg stand ihre Urgroßmutter damit allein da. Ihr Großvater übernahm es, wagte 1954 den Umbau – und sicherte die Finanzierung mit einem Bausparvertrag bei der „Bausparkasse Gemeinschaft der Freunde Wüstenrot“.
Der Antrag ist erhalten. Zwölftausend Mark Vertragssumme, dreißig Mark im Monat.
Das Haus steht bis heute, und es gehört bis heute der Familie.
Wenn wir für diesen Namen arbeiten, dann nicht, weil er gut klingt.
Bausparantrag vom 16. Dezember 1954
Bausparkasse Gemeinschaft der Freunde Wüstenrot, Ludwigsburg. Vermittelt über die Vertretung in Leer.
- Vertragssumme DM 12.000,—
- davon I. Hypothek (40 %) DM 4.800,—
- davon Bausparsumme (60 %) DM 7.200,—
- Monatlicher Sparbeitrag DM 30,—
- Abschlussgebühr DM 120,—
Die persönlichen Angaben auf dem Antrag sind geschwärzt.
Was wir deshalb nicht selbst machen müssen
Ein Maklerbüro besteht nicht nur aus Maklern.
Es braucht IT und Datenschutz, Buchhaltung und Softwarelizenzen, den Einkauf von Marktdaten, die Organisation von Weiterbildung, juristische Betreuung und ein Vertragswerk, das mit jeder neuen Rechtsprechung nachgezogen wird. Das ist ein Unternehmen im Unternehmen – und jede Stunde, die dorthin fließt, fließt nicht in eine Immobilie.
Diese Arbeit macht für uns die Zentrale in Kornwestheim. Dort arbeiten rund sechstausend Menschen: die Bausparkasse, die Württembergische Versicherung und Wüstenrot Immobilien unter einem Dach. Nicht alle davon beschäftigen sich mit dem Immobilienverkauf, aber alle mit demselben Thema – mit dem Wohnen. Finanzieren, absichern, kaufen, verkaufen, erhalten.
So sieht unser Büro also aus: drei Ansprechpartner, die Sie mit Namen kennen – und im Rücken ein Haus mit sechstausend Menschen.
Wenn wir morgens anfangen, laufen die Systeme, ist das Vertragswerk auf dem aktuellen Stand, sind die Marktdaten da. Was bleibt, ist die Arbeit, für die Sie uns beauftragen: Ihre Immobilie verstehen, sie aufbereiten, die richtigen Leute darauf bringen und den Verkauf führen.
Wir haben keine Nebenschauplätze.
Wo das Dach aufhört
Wir sind keine Angestellten. Christoph van Genabith, Ines van Genabith und Edgar Rhode arbeiten jeweils als selbstständige Handelsvertreter, jeder mit einem eigenen Handelsvertretervertrag mit der Wüstenrot Immobilien GmbH. Mehrere Unternehmen, die zusammenarbeiten – nicht eines mit drei Leuten. Das wirtschaftliche Risiko trägt jeder selbst.
Das hat eine unangenehme und eine angenehme Seite, und beide gehören hierher.
Die unangenehme: Es gibt keinen doppelten Boden. Keinen Arbeitgeber im Hintergrund, keine Zentrale, die ein schlechtes Jahr auffängt. Unser Unternehmen funktioniert nur, wenn wir unsere Arbeit gut machen und Menschen uns vertrauen.
Die angenehme: Genau deshalb wissen Sie immer, mit wem Sie es zu tun haben. Wenn während Ihres Verkaufs etwas schiefgeht, rufen Sie nicht in einer Zentrale an und erklären Ihren Fall zum vierten Mal. Sie rufen die Person an, die bei Ihnen im Wohnzimmer saß – und die kennt Ihre Immobilie, Ihre Situation und das, was wir miteinander vereinbart haben.
Wer was macht, und unter welchem Namen
Nach außen treten wir gemeinsam auf. Dahinter stehen mehrere eigenständige Einheiten, und das hat für Sie einen praktischen Nutzen.
Die Vermittlung von Immobilien – Bewertung, Vermarktung, Verkauf, Erbschafts- und Verrentungsmandate – läuft über Wüstenrot Immobilien. Christoph van Genabith, Ines van Genabith und Edgar Rhode haben dort jeweils einen eigenen Handelsvertretervertrag mit der Wüstenrot Immobilien GmbH, jeder mit eigener Firmierung und eigener Verantwortung.
Energieausweise, Sanierungsfahrpläne, Fördermittelberatung und Aufmaße laufen über die Kilowatt Energieberatung GmbH, ein eigenes Unternehmen von Ines van Genabith.
Das ist kein Formalismus. Es bedeutet, dass eine energetische Einschätzung nicht an einem Verkaufsauftrag hängt und getrennt beauftragt und bezahlt werden kann – auch von jemandem, der gar nicht verkaufen will.
Und noch eine Trennung, die dazugehört: Wer eine Immobilie von uns kauft, finanziert bei der Bank seiner Wahl.
Am Ende zählt, wer am Tisch sitzt
Der Name auf dem Schild bringt Ihnen eine Infrastruktur, die niemand von uns allein aufbauen könnte. Was er Ihnen nicht bringt, ist die Arbeit an Ihrer Immobilie. Die macht ein Mensch.
Lernen Sie ihn kennen, bevor Sie sich entscheiden.
