Manche kennen Häuser aus dem Exposé.
Er kennt sie aus dem Sicherungskasten.
Was jemand sieht, der Häuser von innen kennt
Wer mit einem Makler durch ein Haus geht, hört etwas über Räume, Licht und Zuschnitt. Edgar Rhode sieht dabei noch etwas anderes: wie alt die Elektroinstallation ist, wo nachträglich Leitungen verlegt wurden und warum die Wand an dieser einen Stelle feucht ist.
Das kommt nicht aus einem Lehrgang, sondern aus einem Berufsleben im Kundendienst – gelernter Elektroinstallateur, danach Jahrzehnte beim Kunden vor Ort.
Er kennt Häuser von innen, nicht aus dem Exposé.
Kundendienst ist eine Ausbildung in Menschen
Ein Kundendiensttechniker kommt nicht, wenn alles läuft. Er kommt, wenn im Januar der Strom wegbleibt, wenn seit Tagen etwas nicht mehr läuft, wenn jemand nicht weiß, ob das jetzt teuer wird. Er steht in einer fremden Küche, oft mitten im Alltag anderer Leute, und die sind selten gut gelaunt.
Was man in diesem Beruf lernt, steht in keinem Zeugnis: erklären, was kaputt ist, ohne dass sich jemand dumm vorkommt. Sagen, was es kostet, bevor man anfängt. Und wieder gehen, ohne dass jemand das Gefühl hat, übers Ohr gehauen worden zu sein.
Edgar Rhode macht das seit 1996. In seinem Lebenslauf steht dazu ein Satz, der für einen Techniker ungewöhnlich ist: Ein großer Teil seiner Kunden kam wieder und empfahl ihn weiter. Wer schon einmal einen Handwerker gesucht hat, weiß, wie selten das ist.
Bei einer Immobilie ist die Lage keine andere. Jemand lässt einen Fremden in sein Haus, es geht um viel Geld, und es gibt Fragen, die man sich zu stellen geniert. Genau dafür ist er der Richtige.
Sein Handwerk
Er kennt Häuser von innen, aus dem Kundendienst
In fremden Wohnungen stehen, erklären was nicht stimmt und sagen was es kostet — das hat er jeden Tag getan. Beim Verkaufen ist die Lage keine andere.
Wie wir vor Ort hinsehenDer ganze Verkauf – und wo seine Stärke liegt
Wer ihn beauftragt, bekommt den ganzen Verkauf: das erste Gespräch, die Einordnung des Preises, die Unterlagen, die Aufbereitung, die Vermarktung, die Besichtigungen, die Verhandlung, den Notartermin, die Übergabe. Das läuft über ihn, von Anfang bis Ende. Bei jedem von uns ist das so.
Was sich unterscheidet, ist das, was einer besonders gut kann. Bei ihm ist es das Gebäude selbst – und der Ton, in dem darüber gesprochen wird.
Wenn ein Käufer fragt, was die Elektrik noch hergibt, ob sich die Dämmung lohnt oder was diese Feuchtestelle bedeutet, bekommt er eine Antwort aus der Praxis und keine aus dem Prospekt. Und wenn eine Antwort belastbar sein muss – eine Wohnfläche, ein Wert, ein Energieausweis –, holt er sich die Zahlen bei Ines van Genabith.
Stationen
Qualifikationen
Diese Liste ist kürzer als die seiner Kolleginnen und Kollegen, und dafür gibt es einen einfachen Grund: Er ist im Maklerberuf der Jüngste im Team – nicht an Jahren, sondern an Jahren im Beruf.
Er fängt dabei nicht bei null an. Was er mitbringt, steht weiter oben: ein gelernter Beruf am Gebäude und drei Jahrzehnte, in denen er Menschen erklärt hat, was mit ihrer Technik los ist. Was dazukommt, wird hier stehen, sobald es dazugekommen ist.
Niemand kann alles gleich gut
Ein Mandat gehört immer einer Person. Die Fachkenntnis der anderen steht trotzdem dahinter.
Edgar Rhode ist derjenige, den die Kolleginnen und Kollegen anrufen, wenn an einem Gebäude eine technische Frage hängt – eine Heizung, deren Alter niemand einschätzen kann, eine Feuchtestelle, eine Elektroinstallation, die aus drei Jahrzehnten stammt.
Umgekehrt ruft er Ines van Genabith an, wenn eine Zahl belastbar sein muss, und Christoph van Genabith, wenn ein Gespräch festgefahren ist.
So bleibt jedes Mandat dort, wo es hingehört – und niemand muss so tun, als könne er alles. Wer im Team was macht
Wenn Sie am westlichen Bodensee verkaufen möchten – oder erst einmal nur wissen wollen, was Ihre Immobilie wert ist und was an ihr in Ordnung ist: Ein erstes Gespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts.
Und Sie können ihn alles fragen, auch das, was Sie sich sonst nicht zu fragen trauen.
