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Restnutzungsdauer
Restnutzungsdauer – Die Jahre, die ein Gebäude voraussichtlich noch wirtschaftlich genutzt werden kann. Modernisierungen verlängern sie; für die Bank entscheidet sie mit, wie viel die Immobilie als Sicherheit wert ist.
Die Zahl hinter dem Wert eines alten Hauses
Rechnerisch ist die Restnutzungsdauer die Gesamtnutzungsdauer minus Alter – bei Wohnhäusern also 80 Jahre minus Baujahr. Modernisierungen verlängern sie über das Punktesystem. Bei einem gut modernisierten Haus von 1965 können daraus statt 19 wieder 35 oder mehr Jahre werden.
Für die Finanzierung ist das wichtig, weil die Bank nicht länger finanziert, als das Gebäude rechnerisch trägt.
Wir dürfen und wollen nicht zur Finanzierung beraten. Hier steht, was der Begriff bedeutet. Was er für Ihr Vorhaben bedeutet, sagt Ihnen Ihre Bank.
Verwandte Begriffe
Gesamtnutzungsdauer · Modernisierungspunkte · Beleihungswert · Sachwertverfahren
Ausführlich erklärt
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Erklärt von Ines van Genabith, Immobilienmaklerin, Sachverständige für Immobilienbewertung D1 (DEKRA zertifiziert) · Stand September 2026 · Eine Erklärung zur Orientierung, keine Rechtsberatung.